Wir sind im Bereich Kultur, Sport und Humanitäraktionen seit 2002 interkulturell tätig. Unser Ziel ist es, Menschen, die benachteiligt sind, in die Gesellschaft zu integrieren und ihre Entwicklung und Ehre zu fördern
Unter Integration verstehen wir, dass Menschen verschiedener Kulturen miteinander kommunizieren und dadurch .ein gegenseitiges, besseres Verständnis in der Gesellschaft bewirkt wird. Wir sind gegen Ungerechtigkeit und Diskriminierung – egal, welcher Art.
Unter Humanitäraktionen verstehen wir unsere Solidarität gegenüber geistig und körperlich Behinderten sowie Menschen, die durch Naturkatastrophen oder Kriege in Not geraten sind und sie durch Geld- und Sachspenden zu unterstützen.
Unter Kultur und Sport verstehen wir, durch Veranstaltungen – zum Beispiel Musik, Tanz, Literatur, Einführung in verschiedene Traditionen und Kulturen, verschiedene Sportveranstaltungen, Ausflüge, Picknick – Menschen zueinander zu führen.
In den Vereinspublikationen werden Berichte und Meinungen bedürftiger oder behinderter Personen, aber auch von Eltern Behinderter und Organisationen, die in diesen Bereichen tätig sind, veröffentlicht.
Im Sinne des Integrationsleitbildes des Landes Oberösterreich
„Heiß umfehdet, wild umstritten” – mit dieser Zeile aus der österreichischen Bundeshymne läßt sich wohl am besten der Stand der Debatte um die richtige Integrationspolitik für Oberösterreich, Österreich oder Europa betiteln. Es beschreibt nicht nur die Heftigkeit, mit der mitunter dieses Thema behandelt wird, sondern ist auch passend, wenn über „Einbürgerungstest” und „Leitkultur” gesprochen wird, sagt Sozial-Landesrat Josef Ackerl.
Intergrationsverständnis
Integration im Sinne des Intergrationsleitbildes des Landes Oberösterreich beschreibt den Prozess der gleichberechtigten Teilhabe am wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Leben in der Zuzugsgesellschaft.
Diesem Verständnis zufolge bedeutet Integration nicht Assimilation, was eine vollständige Anpassung an eine Mehrheitsgesellschaft, etwa hinsichtlich Sprache, Kultur, Werte und Normen, unter der Aufgabe der eigenen Herkunftskultur, wäre. Die „Zusammenführung” von Mehr- und Minderheitsgesellschaften fordert von beiden Gruppen einen Prozess des Lernens und der Adaptierung.
Kultur ohne Grenzen
Kommunikation der Völker mit verschiedenen Kulturen und Traditionen. Ein Beispiel dafür stellt der Trommellehrer aus Oberösterreich, Robert Stöckler, mit seiner Gruppe „Yankadi” dar, der durch seine Konzerte westafrikanische Kultur vermittelt.
Einblick in die Geschichte der Dunkelhäutigen
In der Neuen Welt, wo so viele dunkelhäutige Menschen aus Afrika zusammengebracht und der spezifischen kulturellen Kenntnisse und Traditionen ihrer Vorfahren beraubt worden waren, war die gemeinsame Erfahrung der Verschiffung und Versklavung das Band, das Menschen miteinander vereinte, deren Vorfahren in den verschiedenen Teilen Afrikas nach ganz verschiedenen Mustern gelebt haben.
In der Neuen Welt – in Brasilien, Kuba, den Vereinigten Staaten – konnten Menschen verschiedenster Herkunft durch eine gemeinsame Sprache aneinander gebunden werden und sich nach geraumer Zeit als eine Einheit erfahren.
Glücklich ist das Volk, das singt und tanzt – darum glauben wir, dass es beim Singen und Tanzen keine Grenzen gibt, obwohl die Lieder in verschiedenen Sprachen gesungen werden!
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